Aktuelles
Für die Nachbarschaftshilfe kann der monatliche Entlastungsbeitrag genutzt werden. Für die Vergütung müssen Nachbarschaftshelfer*innen Vorraussetzungen erfüllen.
Ein Impfcode für die Vergabe eines Impftermins gegen SARS-CoV-2 ist nicht mehr nötig. Impftermine können online oder unter der Impfhotline 030 9028 2200 vereinbart werden. Bei der Terminvergabe für die Priorisierungsgruppen nach §2, §3 und §4 muss nur noch die Anspruchsberechtigung (z.B. ärztliches Attest) im Impfzentrum nachgewiesen wiesen und bei der Terminvergabe vermerkt werden.
Das Deutsche Institut für Menschenrechte fordert einen gesetzlichen Leistungsanspruch auf Assistenz im Krankenhaus für Menschen mit Behinderungen.
In Berlin gibt es ca. 10.000 Familien mit pflegebedürftigen Kindern. Um den Familien eine Pause von der täglichen Pflege zu ermöglichen ist eine kindgerechte Kurzzeitwohneinrichtung für pflegebedürftige Kinder und ihre Familien in Berlin geplant.
Am 5.Mai ist der europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Das Berliner Bündnis für schulische Inklusion fordert eine gute Schule für alle und bittet um Unterstützung für den Protesttag.
Durch die Corona Pandemie gilt der Anspruch auf eine freiwillige Wiederholung der Jahrgangsstufe im Schuljahr 2020/21.
Eltern beraten Eltern von Kindern mit und ohne Behinderung e.V. laden zum online Elternstammtisch am 20. April um 20 Uhr zum Thema Schule ein. EbE e.V. bietet regelmäßige Elternstammtsiche zu verschiedenen Themen an.
Die Berliner Pflegestützpunkten sind Anlaufstellen für Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen bezüglich der Corona-Impfung: Vertreter*innen pflegebedürftiger Kindern und Jugendlicher können dort bis zu zwei Impfcodes beantragen.
Online-Umfrage über die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf Kinder und Jugendliche mit und ohne chronischen Erkrankungen und Behinderungen, in Kooperation mit dem Universitätsklinikum Freiburg. Es werden Eltern für eine zweite Umfrage, unter anderem zum Thema Impfen, gesucht.
Eine Petition fordert Verbesserungen hinsichtlich der Versorgung von Kindern mit Behinderungen und chronischen Erkrankung. Immer wieder erleben die Familien Auseinandersetzungen mit den Krankenkassen und dem Medizinischen Dienst (MD). Oft werden Leistungen abgelehnt, so dass fachärztliche Therapieentscheidungen der behandelnden Ärzte gestoppt werden. Behandlungen können dadurch nicht ausgeführt werden oder werden unnötig verzögert. Die Hilfsmittelversorgung oder andere Kostenübernahmen können ebenfalls durch die Krankenkassen behindert werden. Die Entscheidungen der Krankenkassen belasten die Familien und können vermieden werden!
Offener Brief zur Impfstrategie von Kontaktpersonen pflegebedürftiger Minderjähriger in Berlin
Ich bin Mutter einer Tochter mit Trisomie 21 und werde vom Land Berlin beim Impfen gegen Corona vergessen.